Oldtimerschmiede Merka
  Měrkow - Merka
 

Měrkow - Merka

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Merka, zehn Kilometer nördlich von Bautzen, zählt ca. 150. Einwohner.

                                                 

Die genaue Zeit der Gründung des Dorfes ist unbekannt. Wahrscheinlich bekam das Dorf seine erste Benennung im 13. Jahrhundert, nachweisbar durch Funde.

Das erste Haus im Ort wurde um 13oo gebaut. 1872 wurde der Tagebau von König Johann Georg in Merka eingeweiht. 1904 wurden die Arbeiten an den Gleisen und am Bahnhof Luttowitz/Merka abgeschlossen. Diese Bahnstrecke wurde u.a. für Person- und Gütertransporte benutzt. Hauptsächlich wurden Kupfersand, Ziegel und Dachziegel transportiert.

Im Ortsteil Merka befand sich im 17./18. Jahrhundert eine Ziegelei Müller sowie Ziegelei Kempe, die von ca. 1900 - 1930 existierte.



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1924 - 1936 existierte die Tongrube Schneider und von 1936 - 1940 die Tongrube Mieth.

1929 war der Stundenlohn 0,78 Pfennig, das waren im Monat bei täglich 7 Stunden Arbeit 163,80 Mark.

Danach entwickelte sich das Ton- und Sandwerk Merka bis ca. 1975. Es erfolgte ein Untertage-Abbau von Kohle.

Zwischen 1945 und 1950 brannte es in der Sandgrube. Das Feuer konnte lange nicht richtig gelöscht werden, weil übrig gebliebener Kohlenstaub aus dem Kohltagebau im Walde verbreitet war.

Seit 1927 gibt es eine Raiffeisenbank, später BHG.

1927 bekam Merka das erste Telefon.

1935 kam das erste Auto nach Merka, durch Dampf angetrieben.

1937 erhielt Merka die erste eigene Poststelle.



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1945 Enteignung des Rittergutes und Aufteilung an Neubauern.

1958 bekam Merka eine eigene Dorfbeleuchtung.

1959 wurde in Merka die erste Wasserleitung gelegt.

1960 entstand die LPG Typ 1 "Einigkeit".

1961 wurde der Personenverkehr am Bahnhof Luttowitz eingestellt. Es wurden Buslinien nach Bautzen eröffnet.

1964 Bau einer Milchviehanlage in Luttowitz. Merka wurde mit angeschlossen.

1974 Bau einer neuen Konsum-Lebensmittel-Verkaufsstelle.

Von 1966 - 1992 wurden in Merka ca. 14 neue Häuser gebaut.

Besondere Denkmalgeschützte Häuser sind:

Das 1800 erbaute Fachwerkhaus mit Türstock, Dorfstraße.

1734 Brunnen und Türstock am ehemaligen Gasthaus.

 

Ortseingang aus Richtung Bautzen

 
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Ortseingang aus Richtung Milkel



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Das ist der heutige Stand der Ziegellei Müller


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Das Rittergut heute.Renoviert und in Privatbesitz

 

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Der alte Bahnhof der seid Jahren stillgelegt ist.

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Die Sandwäsche heute,Leider habe ich keine alten Fotos von damals da sah das ganze hier total anders aus.Heute auch in Privatbesitz.

 

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Unser Sportplatz wo die Jugend bissl bolzen kann und einmal im Jahr steigt hier ein kleines Fussballtunier U30 gegen Ü30

 

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Hier zu sehen Merka vom höchsten Punkt aus.

 

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Die Sicht von der Haupstrasse aus



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Die Dorfstrasse entlang durch Merka


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Hier geht es ins Niemandsland

 

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